TomC@ - Die Kolumne: Archiv
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Hier finden Sie die bisherigen Ausgaben der TomC@-Kolumne aus dem JavaMagazin in chronologischer Reihenfolge
beginnend immer mit der aktuellsten Ausgabe.
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07.2005: Flexible Apache Tomcat Ausgaben mit dem Java Logging API (JSR47)
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Autor:Peter Roßbach
Das richtige Logging-API zu nutzen, gehört zu einer fast schon religiösen
Entscheidung im großen Java-Land. Jeder hat dazu eine andere Meinung und
viele meinen es doch lieber gleich selber implementieren zu können.
Die Anzahl der verschiedenen Logging-Frameworks, die in den letzten Jahren
entstanden sind, ist schon erschreckend. Meist enden diese Innovationen
aktuell mit einer Portierung auf das beliebte Log4j oder Logging-API aus
dem JDK. Wer sich nicht entscheiden kann oder darf, nutzt meist das
Jakarta Commons-API für die Kapselung. Der Apache Tomcat Webcontainer
bildet da keine Ausnahme, aber erst der aktuelle Tomcat 5.5 setzt diese
Entscheidung konsequent um. Im Tomcat 5.5.9 wird nun endlich auch das
Java Logging-API für Webanwendungen wirkungsvoll unterstützt.
Beispiel aus dem Kolumnenbeitrag
07.2005 zum Thema: Der Apache Tomcat Sommer beginnt mit JULI:
Das Standard Java Logging API für Ihre Protokollausgaben verwenden.
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06.2005: Update - Apache 2 und Tomcat mit mod_jk 1.2.10 verbinden: Ein alter Baum in neuer Blüte...
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Autor: Peter Roßbach
Die Wurzeln des Projekts Tomcat sind eng mit dem Apache Server HTTPD
verbunden und mit derZeit ordentlich gewachsen. Die Bande mit dem
Apache-Server haben bereits 1997 mit dem legendären Projekt
JServ begonnen. Heute ist derTomcat ein vollständiger und in der Praxis
erprobter eigenständiger Webcontainer,kann aber eben an andere Webserver
angebunden werden. Das dafür häufig eingesetzte Modul mod_jk ist Ende
letzten Jahres einer kräftigen Verjüngungskur unterzogen worden.
In dieser Kolumne konzentrieren wir uns auf das aktuelle
mod_jk-Version 1.2.10 und die Anbindung an den Apache 2.
Beispiel aus dem Kolumnenbeitrag
06.2005 zum Thema: Update - Apache 2 und Tomcat mit mod_jk 1.2.10 verbinden
mod_jk 1.2.10 Dokumentation
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05.2005: JDBC-Zugriffe mit verteilten Transaktionen steuern: Der Steuermann
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Autoren: Peter Roßbach und Frank Wegmann
Definition und Verwaltung von JNDI-Ressourcen sind ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Anwendungen.
Der Webcontainer stellt die konkreten Ressourcen den Anwendungen mit Namen zurVerfügung.
Vorbei die Zeit, als Anwendungen noch ihre eigenen Datenbanktreiber und JDBC Connection
Pools implementiert und verwendet haben. Allzu oft erlebt man in der Realität dann aber, dass in einem
J2EE-Container nur in eingeschränktem Umfang und zudem fehlerbehaftete Ressourcenfabriken
realisiert sind. In dieser Kolumne beschreiben wir, wie man eigene JNDI-Ressourcen im Tomcat definiert.
Als Beispiel haben wir die Integration des verteilten Transaktionsmanagers JOTM aus dem ObjectWeb-
Projekt ausgewählt und erprobt.
Beispiel aus dem Kolumnenbeitrag
05.2005 zum Thema: JDBC-Zugriffe mit verteilten Transaktionen steuern
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04.2005: Die Centaurus-Platform: Hosting mit Tomcat -Nah am Mythos
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Autoren: Peter Roßbach und Thorsten Kamann
Es ist allgemein bekannt, dass Tomcat der Webcontainer für alle Fälle ist. Die Entwicklung von Java-
Webanwendungen hat in den letzten sieben Jahren stark zugenommen. Leider gibt es kaum attraktive
Angebote für das Hosting solcher Anwendungen. Nach Gründen dafür muss man nicht lange suchen,
denn der Tomcat und andere Webcontainer taugen out of the box nur sehr eingeschränkt für diese Aufgabe.
Das Projekt Centaurus-Platform hat sich diesem Problem angenommen und stellt nun erste Ergebnisse
bereit.
Die Site zum Centaurus Projekt
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03.2005: Apache und Tomcat-Cluster im Einsatz -- Mission Possible
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02.2005: Grundlagen eines Tomcat-Clusters -- Magische Momente
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Autor: Peter Roßbach
Die Verfügbarkeit einer Webanwendung zu garantieren ist eine Herausforderung.
Schon kleine Änderungen oder eine starke Nutzungszunahme der Anwendung forcieren Ausfälle.
Gerade für den Betreiber einer erfolgreichen internationalen Website ist es dann schon problematisch,
ein geeignetes Zeitfenster für geplante Release-Wechsel zu finden. Weiterhin kämpfen Administratoren oftmals
erfolglos gegen Lastspitzen und Fehler, die den gesamten Server regelmäßig zum Absturz bringen.
In dieser Kolumne wollen wir deshalb den technischen Grundlagen eines Tomcat 5-Clusters
auf den Zahn fühlen.
Kolumnenbeitrag 02.2005 zum Thema: Grundlagen eines Tomcat-Clusters
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01.2005: Session Management im Tomcat -- Die Verwaltung von serverseitigen Zuständen?
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Autor: Peter Roßbach
Eine der wichtigsten Eigenschaften der Servlet-Technologie ist sicherlich das transparente
Sessionmanagement. Jeder Web-Container ermöglicht den Anwendungen die Zuordnung von
verschiedenen Anfragen einen Clients zu einem serverseitigen Zustand. Damit können
Java Web-Entwickler auf sehr elegante Weise echte zustandsbehaftete Anwendungen
auf der Basis der Servlet-Technologie zur Verfügung stellen. Der Tomcat stellt verschiedene
Sessionmanager bereit, um Ausfälle, Überlastungen oder Speicherüberläufe verhindern zu helfen.
Beispiel aus dem Kolumnenbeitrag
01.2005 zum Thema: Session Management im Tomcat
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12.2004: Der Sprung auf Tomcat 5.5 -- Erste Neuigkeiten von der Tomcat 5.5 Entwicklerversion
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Autor: Peter Roßbach
Das Tomcat Projekt verbessert sich seit nunmehr fünf Jahren stetig.
Ein großer Fortschritt ist die aktuelle Tomcat-Version 5.0.x mit der Implementierung des
Servlet-APIs 2.4 und des JSP-APIs 2.0. Der Tomcat bietet heute eine stabile Unterstützung
dieser Spezifikationen und passiert erfolgreich die offiziellen Sun TCKs und bewährt sich
zunehmend im täglichen Betrieb. Weitere Innovationen sind mit dem Entwicklerversion 5.5
seit kurzem verfügbar. In dieser TomC@ Kolumne möchte wir die Neuigkeiten kurz vorstellen
und ihren Einsatzzweck erläutern.
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11.2004: JSPs optimieren mit dem Tomcat JSP Container Jasper -- JSPs das Springen beibringen
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Autoren: Peter Roßbach und Frank Wegmann
Eines der hartnäckigsten Gerüchte im Zusammenhang mit Webanwendungen lautet, dass sie
bei Einsatz von JavaServer Pages (JSP) extrem langsam seien. Diesem Irrglauben
möchten wir mit dieser Kolumne den Nährboden entziehen und anhand des im Tomcat
enthaltenen JSP Container Jasper den Gegenbeweis antreten. Denn Jasper besitzt
großes Potenzial unter der Haube, so lassen sich etwa für Entwicklung und Produktion
verschiedene Konfigurationen wählen. Und mit dem mitgelieferten JSP Compiler können
sehr wohl schnelle und optimierte Deployments realisiert werden.
Beispiel aus dem Kolumnenbeitrag
11.2004 zum Thema: JSPs das Springen beibringen
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10.2004: Tomcat als Unix-Service oder: die kleinen Hürden einer stabilen
Tomcat-Unix-Dienstinstallation: Tomcat als Hürdenläufer
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09.2004: Der feine Unterschied- Tomcat als Serviceunternehmen: erfolgreiche
Dienstleistung unter Windows
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Autoren: Peter Roßbach und Thorsten Kamann
Gute Dienstleistung hat ihren Wert: Wir liegen gern in der Hängematte in dem Wissen,
dass jemand anders sich um alles kümmert. Wenn dieser Dienst nicht so teuer ist,
leisten wir uns guten Service gern. Windows hat einen Dienstmanager und warum sollen
wir eigentlich nicht unseren Tomcat mit allen Webanwendungen ständig zugreifbar
haben? Mit dem Neustart der Maschine alle Webanwendungen direkt wieder verfügbar zu
haben, davon träumt so mancher Entwickler und Administrator beim Einsatz von
Java-Web-Containern. In dieser Kolumne zeigen wir verschiedene Möglichkeiten für die
Serviceintegration des Tomcat in Windows.
Kolumnenbeitrag 09.2004 zum Thema: Service
und Windows"
Beispiel aus dem Kolumnenbeitrag
09.2004 zum Thema: Tomcat als Serviceunternehmen
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08.2004: Vom Mythos einer einfachen Integration in bestehende Web-Server Welten :
Eine erfolgreiche Geschichte mit Zukunft: Tomcat mit dem Apache Server nutzen.
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Autor: Peter Roßbach
Die Wurzeln des Projekts Tomcat sind eng mit dem Apache-Server httpd verbunden
und mit der Zeit ordentlich gewachsen. Die Bande mit dem Apache haben bereits 1997
mit dem legendären Projekt JServ begonnen. Heute ist der Tomcat ein vollständiger
und in der Praxis erprobter eigenständiger Web-Container. Trotzdem gibt es jede
Menge Szenarien, in denen erwünscht oder notwendig ist, die Verbindung mit einem
Web-Server herzustellen. Das neue „JK2 2.0.4 Release“
verbindet den Tomcat mit Apache 2, Apache 1.3, Domino Netware, IIS und
IPlanet/Netscape-Servern. In dieser Kolumne betrachte ich die Integration zwischen
dem am weitesten verbreiteten Server Apache und Tomcat etwas genauer.
Kolumnenbeitrag 08.2004 zum Thema: Apache
Tomcat verbinden
Beispiel aus dem Kolumnenbeitrag
08.2004 zum Thema: Tomcat mit dem Apache Server nutzen
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07.2004: Ausflug in fremde Welten... : Embedded Tomcat als JBoss Web-Container
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Autoren: Peter Roßbach, Lars Röwekamp und Jens Schumann
Die Welt der Tomcat Gemeinschaft könnte so schön und einfach sein. Mittlerweile in
der Version 5 angelangt hat der Tomcat Server einen Stand erreicht, mit dem sich
leistungsfähige, produktive Systeme aufbauen lassen. Vor seinen kommerziellen
Konkurrenten braucht sich der Tomcat schon lange nicht mehr verstecken. Für einige
Projekte ist allerdings der Einsatz eines vollständigen J2EE Server sinnvoll und
notwendig. Ein Web Container allein macht halt nicht immer glücklich, was in der
Praxis viele Projektteams dazu bewegt, sich nach J2EE konformen Alternativen
umzusehen. Was liegt da näher, als eine Lösung zu wählen, welche den Tomcat Web
Container beinhaltet. Ein möglicher Kandidat ist der erprobte Open Source J2EE
Server JBoss.
Beispiel aus dem Kolumnenbeitrag
07.2004 zum Thema: Integration des Tomcat 5 in den JBoss J2EE-Server
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06.2004: Catalina Base: Das Jahr hat begonnen und die Saat liegt im Feld
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Autoren: Peter Roßbach und Lars Röwekamp
Die Tomcat Konfiguration ist mittlerweile so flexibel geworden, dass nur noch alte
Hasen in der Lage sind, alle Einstellungsmöglichkeiten auf Anhieb zu überblicken.
Dies führt in der Praxis leider auch im produktiven Umfeld häufig - wieder besseren
Wissens - zur Verwendung der Tomcat Standardinstallation inklusive der Standard
Projektkonfiguration. Dabei steht bereits seit den frühen Tagen des Tomcat 4 Servers
mit der Trennung von Projektkonfiguration auf der einen und Server Release auf der
anderen Seite ein mächtiges Werkzeug zur Verfügung, welches das Hinterlegen mehrerer
getrennter Konfigurationen für unterschiedliche Projekte erlaubt. Grund genug für
uns, dieses Konzept einmal im Rahmen der TomC@ Kolumne mitsamt einer eigenen,
praktischen Erweiterung vorzustellen.
Kolumnenbeitrag 06.2004 zum Thema:
Flexible Tomcat Installation"
Beispiel aus dem Kolumnenbeitrag
06.2004 zum Thema: Flexible Tomcat Installation
Der aktuelle Stand des webdevPLUS-Projekts.
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05.2004: Von Ventilen und Filtern: Tomcat Valves und Java Servlet Filter im Vergleich
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Autoren: Peter Roßbach und Lars Röwekamp
Der Tomcat-Server bietet zwei auf den ersten Blick sehr ähnliche Mechanismen zur
Analyse und Manipulation von Requests und Responses an. Begriffe wie Request
Pipelining und Servlet Chaining verdeutlichen, dass es sich um eine hintereinander
geschaltete Verarbeitung eines Request oder seines Response handelt. Die aktuelle
Kolumne erläutert das Grundprinzip der Request/Response-Bearbeitung im Tomcat-Server
und geht auf die Unterschiede der Tomcat-internen Variante namens Valve im Vergleich
zur standardisierten Lösung des Servlet API der Servlet Filter ein.
Beispiel aus dem Kolumnenbeitrag
05.2004 zum Thema: Von Ventilen und Filtern
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04.2004: Sicherheit für Leib und Leben: Trutzburg: Mein Tomcat ist eine Festung
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Autoren: Peter Roßbach, Lars Röwekamp und Thorsten Karmann
Innerhalb eines Tomcat-Web-Container tummeln sich idealerweise etliche Hosts mit den
verschiedensten Anwendungen. Da nicht alle Kunden immer nur Gutes im
Schilde führen, sind entsprechende Schutzmaßnahmen dringend notwendig. Die
Anwendungen und Anwender, die sich einen Rechner bzw. Server teilen, müssen
voreinander geschützt werden. In dieser Kolumne wollen wir den Aufbau und die
Grundlagen zur Aufrüstung einer Basisfestung der Trutzburg für den Tomcat
diskutieren und einem Angriff unterziehen.
Kolumnenbeitrag 04.2004 zum Thema
SecurityManager als Trutzburg"
Beispiel aus dem Kolumnenbeitrag
04.2004 zum Thema Trutzburg
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03.2004: Fährtensucher: Luxus Access Logging mit dem Tomcat
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Autoren: Peter Roßbach und Lars Röwekamp
Wie bereits in der TomC@-Kolumne der letzten Java Magazin-Ausgabe erläutert, kann das
Protokollieren von Zugriffsinformationen einer Web-basierten Anwendung essenzielle
Auskünfte über deren Nutzerverhalten liefern. Die gesammelten Daten wiederum können
nach entsprechender Auswertung zur Verbesserung der Ergonomie und Analyse
herangezogen werden. Als Mittel zum Zweck haben wir bisher das AccessLogValve kennen
gelernt, welches Informationen gemäß dem Common Log-Format protokolliert. In der
aktuellen Ausgabe der Kolumne wollen wir uns mit zwei weiteren Mechanismen zur
Aufzeichnung von Zugriffsinformationen befassen ExtendedAccessLogValve und
JDBCAccessLogValve dabei deren Vor- und Nachteile gegeneinander abwägen.
Beispiel aus dem Kolumnenbeitrag
03.2004 zum Thema Extended Access Logging
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02.2004: Spurensucher: Access Logging mit dem Tomcat
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Autoren: Peter Roßbach, Lars Röwekamp und Michael Kloss
Auch wenn das Protokollieren der Zugriffe eines Webs eine klassische Aktivtät der
Adminstration einer Internetseite ist, interessiert sich in der Regel doch
vornehmlich das Management für diese Informationen. Die Daten müssen also in einer
les- und auswertbaren Form aufgezeichnet werden, um so später aus ihnen einen
Mehrwert erzielen zu können. Im Tomcat ist der AccessLogValve das Instrument für die
Aufzeichnung von Anfragen. Die Tomcat-Versionen 5.0.16 und 4.1.29 haben hier mit
netten kleinen Neuerungen aufzuwarten, welcher bisher allerdings leider nicht
dokumentiert sind. Grund genug für uns, einmal einen genaueren Blick auf das
AccessLogValve zu werfen.
Beispiel aus dem Kolumnenbeitrag
02.2004 zum Thema Access Logging
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01.2004: eXtreme Administration und Management via JMX
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Autoren: Peter Roßbach, Lars Röwekamp und Sascha Olliges
Stellen sie sich einmal folgendes Szenario vor: Wir möchten den Zugang zu unserem
Tomcat Server durch einen Realm sichern, welcher seine zur Authentifizierung
notwendigen Nutzer- und Rolleninformationen aus einer XML Datei bezieht. Soweit kein
Problem (siehe auch [Tomc@ 11/03]). In bestimmten Situationen – z.B.
während eines Testlauf- und Wartungsfensters – möchten wir den Zugang zum
Server allerdings zusätzlich auf eine einzige, frei wählbare Rolle beschränken...
Kolumnenbeitrag 01.2004 zum Thema
Management mit JMX
Beispiel aus dem Kolumnenbeitrag
01.2004 zum Thema Management mit JMX
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12.2003: Auf den Hund gekommen
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Autoren: Peter Roßbach, Lars Röwekamp und Michael Kloss
Die „Tore“ - sprich Connectoren - des Tomcat Servers stellen
einen der wesentlichen Architekturaspekte innerhalb des Jakarta Servlet Containers
dar, denn erst durch sie erlangt er die notwenige Flexibilität bei der Anbindung an
die Außenwelt. Dank eines kompletten Neudesigns während der Entwicklung des Tomcat
4.1 Releases sind diese „Tore“ deutlich breiter, schneller und
vor allem flexibler geworden. Die aktuelle Ausgabe der Kolumne stellt mit der Coyote
Connector Familie den heutigen State of the Art der Tomcat Connectoren vor und zeigt
auf, wie die Konfiguration der Connectoren für verschiedene Szenarien mit Hilfe von
Lasttests überprüft werden können.
Kolumnenbeitrag 12.2003 zum Thema Connectoren
Beispiel aus dem Kolumnenbeitrag
12.2003 zum Thema Connectoren
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11.2003: Ein Königreich für Tomcat
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Autoren: Peter Roßbach und Lars Röwekamp
Die Möglichkeit, eine Web-Anwendung un deren Ressourcen durch Authentifizierung vor
unbefugtem Zugriff zu schützen, spielt im Internet eine entscheidende Rolle. Neben
der klassischen, rein programmatischen Lösung, innerhalb derer sich die
Sicherheitsrestriktionen im Quellcode der Anwendungen wiederfinden, bietet der
Tomcat zusätzlich ein Container Managed Security-Konzept auf Basis der sogenannten
Realms an.
Kolumnenbeitrag 11.2003 zum Thema Realms
Beispiel aus dem Kolumnenbeitrag
11.2003 zum Thema Realms
Autoren: Peter Roßbach und Lars Röwekamp
Dynamisches Management des Tomcat 4.1 ist eine feine Sache. Wer möchte nicht ohne
Restart des Servers seine Änderungen aktivieren können? Als Gehilfen für diese Art
magischen Zaubers dienen die beiden Web-Anwendungen „Manager“
und „Administrator“, welche standardmäßig im Tomcat Server
enthalten sind. Wir zeigen in dieser Ausgabe der Kolumne verschiedene Möglichkeiten,
sowohl einzelne Komponenten als auch gesamte Web-Anwendungen zur Laufzeit zu
modifizieren. Wie bei jedem Zauber gibt es auch hier eine Menge zu staunen und
magische Tricks zu lernen.
Kolumnenbeitrag 10.2003 zum Thema
Dynamisches Management
Beispiel aus der Kolumne 10.2003
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09.2003: Kater a la Carte
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Autoren: Peter Roßbach, Lars Röwekamp und Michael Kloss
Die korrekte Konfiguration eines Tomcat Web-Containers ist nicht immer
offensichtlich. Eine fehlerhafte Produktionskonfiguration entscheidet nicht selten
über Erfolg oder Misserfolg eines kompletten Projekts. Da die Informationen aller
Konfigurationsoptionen nicht immer aktuell und eindeutig in der Dokumentation zu
finden sind, ist der Quellcode oder eine „Mailing-Liste“ meist
der rettende letzte Anker. Unsere Referenzkarte für den Tomcat, die Sie in diesem
Heft finden, soll einen weiteren Helfer schaffen.
Kolumnenbeitrag 09.2003 zum Thema Konfiguration
Ein Beispiel, wie der Tomcat mit
Parametern arbeitet, aus der Kolumne 09.2003
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08.2003: Jasper2 - JSP-Deployment
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Autoren: Peter Roßbach und Lars Röwekamp
Der Bereich Unterstützung der JSP-Entwicklung ist in der aktuellen
Projektdokumentation spärlich beleuchtet. So ist die Fortentwicklung der neuen
Architektur und Implementierung Jasper 2 fast unbemerkt realisiert worden. Die
Interna der Jasper 2-Engine sind weitgehend undokumentiert und die
Entwicklungswerkzeuge erst mit der jüngsten Version 4.1.24 erstmals ausreichend und
korrekt dokumentiert. Ein detaillierter Blick lohnt sich, um die Parameter des
JSPServlets in Produktionsumgebungen kennen zu lernen.
Kolumnenbeitrag 08.2003 zum Thema JSP-Deployment
Beispiel aus dem Kolumnenbeitrag
08.2003 zum Thema JSP-Deployment
by Peter Rossbach
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